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	<title>Techno Musik Blog</title>
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	<description>Techno Music Background Informationen Weblog</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:27:50 +0000</pubDate>
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		<title>Relaunch</title>
		<link>http://www.techno-musik.eu/44-relaunch.html</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 21:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[So es steht fest Techno-Musik.eu wird zu einem umfangreichen Portal mit jeder Menge Szene Informationen, DJ Vorstellungen und aktuellen Techno Music Charts.
Des weiteren ist eine interaktive Community im Aufbau mit einem Techno Forum spezialisiert auf alle Stilrichtungen der elektronischen Tanzmusik.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>So es steht fest Techno-Musik.eu wird zu einem umfangreichen Portal mit jeder Menge Szene Informationen, DJ Vorstellungen und aktuellen Techno Music Charts.</p>
<p>Des weiteren ist eine interaktive Community im Aufbau mit einem <a href="http://www.techno-musik.eu/forum/"><strong>Techno Forum</strong></a> spezialisiert auf alle Stilrichtungen der elektronischen Tanzmusik.</p>
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		<title>Trancecore</title>
		<link>http://www.techno-musik.eu/38-trancecore.html</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 07:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardcore Techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Trancecore ist ein Subgenre des Hardcore Techno.
Trancecore ist vor allem in Großbritannien beheimatet, wo er Ende der 90er Jahre den klassischen Happy Hardcore ergänzte und zum Teil ablöste. In Großbritannien wurde Trancecore zu großen Teilen durch den klanglich oft ähnlichen Freeform abgelöst.
Obwohl der Begriff älter ist, ist er in der Gabber-Szene nicht weit verbreitet.
Des Weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trancecore ist ein Subgenre des Hardcore Techno.</p>
<p>Trancecore ist vor allem in Großbritannien beheimatet, wo er Ende der 90er Jahre den klassischen Happy Hardcore ergänzte und zum Teil ablöste. In Großbritannien wurde Trancecore zu großen Teilen durch den klanglich oft ähnlichen Freeform abgelöst.</p>
<p>Obwohl der Begriff älter ist, ist er in der Gabber-Szene nicht weit verbreitet.</p>
<p>Des Weiteren bezeichnet die Band Enter Shikari ihre Musik als Trancecore, da sie Post-Hardcore mit Trance-Einflüssen macht. Somit ist der Begriff nicht mehr ganz eindeutig.</p>
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		<title>Raggacore</title>
		<link>http://www.techno-musik.eu/37-raggacore.html</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 07:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardcore Techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Raggacore ist eine Variante der elektronischen Musik, in der harte experimentelle Musik (meist Breakcore) mit Ragga oder Dancehall vermischt wird. Die ersten Raggacore-Platten waren wahrscheinlich Clearance Bin / Breakbeat Malaria von Venetian Snares aus dem Jahr 2001 (unter dem Pseudonym Snares Man!) und Bounty Killer Killer von Knifehandchop aus dem Jahr 2000.
Raggacore ist manchmal weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Raggacore ist eine Variante der elektronischen Musik, in der harte experimentelle Musik (meist Breakcore) mit Ragga oder Dancehall vermischt wird. Die ersten Raggacore-Platten waren wahrscheinlich Clearance Bin / Breakbeat Malaria von Venetian Snares aus dem Jahr 2001 (unter dem Pseudonym Snares Man!) und Bounty Killer Killer von Knifehandchop aus dem Jahr 2000.</p>
<p>Raggacore ist manchmal weniger experimentell als Breakcore, dafür besser tanzbar und eingängiger. Viele Raggacore-Interpreten veröffentlichen nebenbei auch Breakcore-Platten.</p>
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		<title>Speedcore</title>
		<link>http://www.techno-musik.eu/36-speedcore.html</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 07:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardcore Techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Speedcore ist ein Oberbegriff für die schnellste Variante des Hardcore Technos. Es gibt keine allgemein gültige Definition, welche den „langsamen“ Gabber zum „schnellen“ Speedcore abgrenzt. Es kann aber angenommen werden, dass man beides durch BPM-Zahlen im Bereich von 250 bis 300 trennen kann. Eine schärfe Trennung ist nicht nötig und erstrebenswert.
Hauptmerkmale von Speedcore sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Speedcore ist ein Oberbegriff für die schnellste Variante des Hardcore Technos. Es gibt keine allgemein gültige Definition, welche den „langsamen“ Gabber zum „schnellen“ Speedcore abgrenzt. Es kann aber angenommen werden, dass man beides durch BPM-Zahlen im Bereich von 250 bis 300 trennen kann. Eine schärfe Trennung ist nicht nötig und erstrebenswert.</p>
<p>Hauptmerkmale von Speedcore sind die extrem geschwindigkeitsbetonte, übersteuerte Perkussion, deren Klänge aus Drumcomputern stammen können oder gesampelt sind; weiterhin zählen Geräusche, eingängige Monologe, menschliche Laute und Schreie aus Horrorfilmen und nahestehenden Genres zu den häufigsten Beimischungen. Sehr künstlich anmutende Synthesizergeräusche und Melodie-Sequenzen, welche düster, eher selten fröhlich, Mitte der 1990er auch häufig acidlastig oder auch „rockig“ (mit Gitarrensamples z. B. von Cannibal Corpse) klingen können, komplettieren in der Regel das Repertoire.</p>
<p>Die schnell aufeinanderfolgenden Bassschläge werden von Partybesuchern als Rausch empfunden, der zusammen mit der Informationsüberflutung schneller Blitzlichter und eventuell auch in Kombination mit Rauschmitteln wie Alkohol oder anderen üblichen, eher illegalen, Partydrogen eine (bei Anhängern der Musikrichtung als positiv empfundene) stressend-befriedigende Wirkung (Eustress) auf den Körper ausübt.</p>
<p>Die Masse aller Tracks hat eine standardmäßige Länge von drei bis fünf Minuten. Ebenso gibt es Speedcore-Tracks mit hohen rechnerischen BPM-Zahlen (z. B. über 1500), bei diesen Geschwindigkeiten sind die Rhythmen und die einzelnen Takte kaum bis gar nicht mehr voneinander unterscheidbar, da das menschliche Gehör Musiksequenzen von unter 50 ms die sich permanent wiederholen als kontinuierliches Geräusch wahrnimmt. „Breaks“, also das Aussetzen einzelner Drum-Sequenzen in mehr oder weniger taktgebenden Abständen, füllen dabei die Rolle des rhythmischen Elements aus, an welchem sich der Tanzende orientieren kann. Als Quelle für diese Musik, bedient man sich dabei den unzähligen Freetracks, die starken Qualitätsschwankungen unterliegen; der zweistelligen Anzahl an deutschsprachigen Plattenläden im Internet, die solche Musik im Angebot haben (wovon vielleicht 3-5 stärker genutzt werden); den Mixen bzw. Partymitschnitten, die in der Regel über sogenannte FreeHoster verteilt werden; oder man klinkt sich in eine (Internet-)gemeinschaft ein, um über Mittel, wie ICQ oder Peer2Peer Dateien auszutauschen. Immer noch großer Beliebtheit erfreuen sich auch digitalisierte Kassettenaufnahmen.</p>
<p>Es ist nicht mehr eindeutig nachzuvollziehen, wann und wo der Begriff das erste Mal aufgetaucht ist, von den meisten Szene-Anhängern wird jedoch das 1997 veröffentlichte Album „New York City Speedcore“ des US-amerikanischen Acts Disciples Of Annihilation (DOA) mit dem ersten Auftreten des Namensgebers dieser Szene verbunden. Natürlich gab es &#8220;schnelle&#8221; Musik dieser Art schon länger, genannt seien Moby mit &#8220;Thousand&#8221; (1992) und The Sorcerer mit &#8220;Summer&#8221;.</p>
<p>Konkret ist es schwierig zum einen die Subgenres zeitlich einzuordnen, die Vielfalt &#8220;hinter&#8221; den allseits anstößigen schnellen Drums ist immens, es bildeten sich u. a. musikalische Parallelen zum Grindcore aus (bspw. The Berzerker oder Acid Enema), andererseits gab es auch Experimente im Bereich Klassik, wie beim Act &#8220;Dark Orchestra&#8221;.</p>
<p>Anfang der 90er gab es viele musikalische Strömungen, die sich der technolastigen Musik verschrieben haben, alles war neu und demnach ging man ungezwungen mit jeglichen Experimenten um. Im Laufe der Zeit bildeten sich klar abgegrenzte Musikrichtungen heraus, um später die Einflüsse anderer Richtungen wieder zu übernehmen und zu adaptieren, demnach ist die Zeit eher unübersichtlich. Im damaligen Underground ist viel an geschichtlichem Fakten für immer untergegangen.</p>
<p>Viele der heutigen Szene-Anhänger gaben an, über die Thunderdome- und Terrordrome-CD-Compilations (letztere ab 1995) in den Sog dieser Musik gerissen worden zu sein, die kein Geschwindigkeitslimit kennt. Zu dieser Zeit fanden auch Techno-Partys statt, mit einer zweistelligen Anzahl an Floors, demzufolge war auch Gabber bzw. Speedcore dort vertreten.</p>
<p>Wenig später kam auch die CD-Reihe &#8220;Braindead&#8221; auf den Musik-Markt (1994), welche ihr Copyright von &#8220;Shockwave Recordings&#8221; bekam, gelegen in Bad Kreuznach mit der Verteilerfirma EFA. So gingen einige Platten, welche schon einem hohen Geschwindigkeitsbereich zuzurechnen waren, in Pressung u. a. mit &#8220;The Speed Freak&#8221; und dessen zahlreichen Pseudonymen.</p>
<p>Als sich dann einige dieser &#8220;Geschwindigkeits-Fanatiker&#8221; im damals aufstrebenden Internet zusammenfanden, gab es eine Community mit Namen &#8220;United Speedcore Nation&#8221;, die sich lange Zeit als Unikum im Internet befand und demzufolge eine für damalige Verhältnisse hohe Besucherzahl hatte.</p>
<p>Gegen 2001 ging dieses Projekt zu Ende, viele der Nutzer verstreuten sich in alle Winde und wurden teilweise wieder aufgefangen von dem weiterführenden Schweizer Projekt Mascha, welches auch Vinyl und CDs (unter Mascha Records) herausbrachte oder dem unter Szeneanhängern legendären &#8220;Speedcoreboard&#8221; sowie Braindestruction, dessen Urheber ebenso Freetracks auf der Seite bereit stellte und CD-Kompilations mit Namen &#8220;N0iz3tr4uma&#8221; veröffentlicht(e).</p>
<p>Weiterhin begann sich mit dem Abflauen der Techno-Welle (mit der <strong><a href="http://buerger-blog-blankenheim.de/?p=3160">Loveparade</a></strong> als Indikator) die Welt der Musik zu konsolidieren und weiter zu differenzieren, dabei gingen in der Konsequenz natürlich einige Subgenres des Technos unter, andere entstanden neu, z. B. der zur Jahrtausendwende auftretende Frenchcore, der im Weiteren rasch aus seinem Speedcore-Background heraustrat.</p>
<p>Die meisten Speedcoreanhänger, auch „Speedcore’er“, oder Speedcoreheads genannt, tragen oft schwarze Kleidung, insbesondere Kapuzenpullover, kombiniert mit Tarnfarben - sehr beliebt waren die &#8220;Terror Worldwide&#8221; Pullover als Erkennungszeichen, wobei man jüngst eher auf die Standardbekleidung zurückgreift; der Begriff Terror, als Ausdruck von verschiedenen - nicht zwangsläufig politisch gemeinten - Lebensphilosophien und damit zusammenhängende Motive ist oft anzutreffen. Ausgefallene Kleidung, wie zu Zeiten der Loveparade fallen eher negativ auf. Weiterhin geht die &#8220;Masse&#8221; der Speedcorehörer kritisch, aber viel öfter sarkastisch - und manchmal auch unbedacht - mit dem Thema Nationalsozialismus um.</p>
<p>Ein Großteil der passionierten Speedcore-Hörer produziert selbst Speedcore und/oder legt als DJ Musik auf Partys auf bzw. spielt seine Arrangements live vom Laptop. Die Speedcore-Szene ist der Anzahl nach größtenteils in Mitteleuropa (Holland, Deutschland, England, Frankreich, Italien, Schweiz) anzutreffen, seltener und meist in kulturell ganz anderen Herangehensweisen gibt es (verhältnismäßig kleine) Bewegungen in den U.S.A. (nachdem die DOA-Künstler abgetreten sind), Kanada (Canadian Speedcore Resistance), Australien (Berzerker, Passenger of Shit), Japan (M1DY) und in Osteuropa sowie den skandinavischen Ländern, dort sind die Hörerzahlen für eine landesumspannende Szene jedoch recht gering. Der Anteil männlicher Freunde des Speedcore liegt - stichprobenartig auf Veranstaltungen betrachtet - deutlich über dem Frauenanteil.</p>
<p>Szene-Anhänger benutzen diese Musik u. a. zum Spannungs- bzw. Aggressionsabbau gegen alltägliche Zwänge oder Ungerechtigkeiten, zur Abgrenzung von der Musikindustrie (und ihren Vermarktungstechniken), als Ausdruck der Lebensfreude oder schlicht als jugendliche Rebellion gegenüber Dritten.</p>
<p>Erwähnenswert ist noch die lippenbekenntliche Abgrenzung zum langsamen Part des Hardcore Technos, vor allem dessen Subgenres wie z. B. Mainstyle, dem neuerlich durch Scooter gehypten Jumpstyle oder auch dem Happy Hardcore (insbesondere dessen deutsche Wortbedeutung), wobei es - sehr selten - auch eine Zusammenarbeit beim Organisieren von Partys gibt. Jedoch wird strikt zu kommerzieller Musik (Pop, Vocal Trance und eher teilweise er Hop Hop-Kultur) abgegrenzt. Darauf besteht ein Teil der Anhänger der Speedcore-Szene, dazu zählt auch die Vermeidung von als kommerziell betrachteten TV-Sendern oder von gewöhnlichen Radiostationen. Zum Wohlgefallen für Anhänger dieser Musikrichtung kann sich die Speedcore-Musik gar nicht in den Kommerz drängen lassen, da die Anbieter und Nutzer sich häufig persönlich kennen - wobei dieses Netzwerk als Szene bezeichnet werden kann - da außerhalb dieser Szene oft nur Gelegenheitshörer anzutreffen sind. Ein weiterer Aspekt, der eine Kommerzialisierung des Speedcore erschwert, ist die von den Hörern populärer Musik empfundene Härte sowie der Nonkonformismus dieser Musikrichtung.</p>
<p>Da die meiste szenebezogene Kommunikation über das Internet stattfindet, sei noch die in unregelmäßigen Abständen erscheinende Zeitschrift Hakkerz und der Videovertrieb &#8220;United Network Produktions&#8221; erwähnt, welcher über die alljährlich stattfindende Demo &#8220;Fuckparade&#8221; in Berlin Bericht erstattet, auf der sich viele Speedcore-Anhänger wiederfinden.</p>
<p>Der Ursprung des Speedcore liegt in der (oft exzessiven) Benutzung von Drumcomputern und Perkussionssamples.</p>
<p>Mit dem Einzug des Computers in den Alltag, rückte der Tracker in den Vordergrund der Speedcore-Produktionen. Er verlangt dem Nutzer kein musikalisches Fachwissen in Form von Instrumentenkenntnis ab und ist leicht, aber nicht zwangsläufig intuitiv zu bedienen. Da die Tracker-Programme auf dem Amiga sehr populär war, verwendeten manche Hardcore-Techno-Produzenten bis vor einiger Zeit diesen Computer beziehungsweise dessen Konkurrenzprodukt, den Atari ST - obwohl die Technik zu diesem Zeitpunkt schon weit überholt war und man heutzutage mit modernen Tracker-Programmen, wie z. B. Renoise oder OpenMPT &#8220;arbeitet&#8221;, für die VST-Nutzung und Parameter-Automation kein Problem mehr darstellt.</p>
<p>Mit der Zeit steigerte sich die Anzahl der Produzenten und die Vielfältigkeit der Produktionen. Ein Hauptmerkmal ist, dass Speedcore bevorzugt hobbymäßig produziert und bei Publikationen auf Vinyl meist nur eine Auflage von 100 bis 500 Pressungen erreicht wird. Sonstige bevorzugte Computerprogramme sind Ableton Live, Fruity Loops und Propellerhead Reason - sogar N I&#8217;s Reaktor und Steinbergs Cubase bzw. Nuendo spielen eine Rolle. Magix Music Maker und Ejay werden in der Regel nicht benutzt, weil sie keine hohen BPM-Zahlen zulassen oder weil sie wegen der ursprünglich beschränkten Möglichkeiten einen schlechten Ruf haben. Natürlich kann im Prinzip jede Möglichkeit genutzt werden, um Töne zu erzeugen. Einige (wenige) Künstler treten auch live auf, zum Teil auch ausschließlich mit Hardware (z. B. Ekpyrosis) oder gar mit Gitarren.</p>
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		<title>Happy Hardcore</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 07:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardcore Techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Happy Hardcore (kurz: HHC) ist ein, im Gegensatz zum normalen Hardcore Techno, &#8220;fröhlicher&#8221; Stil, der dennoch eine schnelle (i. d. R. 160 bis 180 BPM) Bassdrum verwendet. Nicht immer, aber oft typisch für Happy Hardcore sind schnelle Pianohooklines, Breakbeat-Elemente und weibliche Vocals. Letztere sind oft hochgepitcht und stammen meist aus bekannten Pop-Songs. Aufgrund seiner fröhlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Happy Hardcore (kurz: HHC) ist ein, im Gegensatz zum normalen Hardcore Techno, &#8220;fröhlicher&#8221; Stil, der dennoch eine schnelle (i. d. R. 160 bis 180 BPM) Bassdrum verwendet. Nicht immer, aber oft typisch für Happy Hardcore sind schnelle Pianohooklines, Breakbeat-Elemente und weibliche Vocals. Letztere sind oft hochgepitcht und stammen meist aus bekannten Pop-Songs. Aufgrund seiner fröhlichen Natur wird Happy Hardcore als der massentauglichste unter den Hardcore Techno-Stilen angesehen.</p>
<p>Den kommerziellen Höhepunkt hatte der Happy Hardcore zwischen 1995 und 1997, der Boom ebbte danach ab. Jedoch entwickelte sich Happy Hardcore im Untergrund weiter und brachte viele neue Künstler hervor (siehe: bekannte Vertreter). Ursprung der meisten Happy Hardcore-Produktionen sind die Niederlande, Deutschland, Großbritannien, die USA und auch Japan.</p>
<p>Eine abweichende Bedeutung hat &#8220;Happy Hardcore&#8221; in Großbritannien. Dort entstand Anfang der 1990er Jahre Breakbeat Hardcore, ein Breakbeat-Musikstil, der zu gleichen Teilen aus Techno, Reggae und Hip Hop beeinflusst ist. Um 1993 spaltete sich diese Musik in verschiedene Stilrichtungen auf: u.a. Jungle (wurde später zu Drum &amp; Bass) und Happy Hardcore.</p>
<p>Britischer Happy Hardcore ähnelte ursprünglich sehr seinem Verwandten Jungle: Polyrhytmische Percussion-Samples (Breakbeat), sehr tiefe glissandierende Bässe, in der Regel kein durchgeschlagener Beat. Zusätzlich enthielt er jedoch &#8220;fröhliche&#8221; Stilelemente, die beim Jungle fehlten: synkopierende E-Pianos, Flächen, gepitchte Vocal-Samples.</p>
<p>In der zweiten Hälfte der 90er Jahre veränderten britische Happy Hardcore-Produzenten ihren Stil allmählich. Die Breakbeats verschwanden, stattdessen wurden Beats im 4/4 Takt (auch &#8220;Four to the floor&#8221; genannt) oft die Regel. Das Ergebnis ist ein Musikstil, der dem kontinentaleuropäischen Happy Hardcore (als Subgenre des Hardcore Techno) stark ähnelt, und dem die Wurzeln im Breakbeat Hardcore kaum noch anzumerken sind. Die beiden Strömungen haben sich also praktisch vereint.</p>
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		<title>Industrial Hardcore</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 07:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardcore Techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Industrial Hardcore (in der Szene irritierenderweise oft auch nur Industrial genannt) ist ein Subgenre des Hardcore Technos. Melodien und Sounds klingen beim Industrial Hardcore oft nach Maschinen- und Industriegeräuschen und ähneln teilweise dem Hard Techno oder auch &#8220;Schranz&#8221;. Insbesondere in den letzten zwei Jahren gab es eine Annäherung dieser Szenen. Die Stücke sind anders als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Industrial Hardcore (in der Szene irritierenderweise oft auch nur Industrial genannt) ist ein Subgenre des Hardcore Technos. Melodien und Sounds klingen beim Industrial Hardcore oft nach Maschinen- und Industriegeräuschen und ähneln teilweise dem Hard Techno oder auch &#8220;Schranz&#8221;. Insbesondere in den letzten zwei Jahren gab es eine Annäherung dieser Szenen. Die Stücke sind anders als klassischer Techno, oft - mehr oder weniger - stark verzerrt, was manchmal auch auf die Beats zutrifft. Tracks, welche zusätzlich düstere Melodien enthalten, werden seit ein paar Jahren häufig auch als Darkcore bezeichnet.</p>
<p>Seit ungefähr 2001 ist Industrial Hardcore ein Trend unter vielen Produzenten aus der Gabber-Szene.</p>
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		<title>Gabber</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 07:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardcore Techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Gabber (im Niederländischen [ˈχabə]; englisch [xɑbɝr]; deutsch meist einfach [ˈgabɐ]) ist eine Variante des Hardcore Techno mit ca. 150 bis 190 bpm. Charakteristisch für Gabber sind verzerrte, lang ausklingende Bassdrums, oft von dem Drumcomputer TR-909. Begleitend kommen grobe, harte und synthetische Klänge und Samples hinzu. Die Bezeichnung Gabber bzw. Gabba wird auch für Anhänger dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gabber (im Niederländischen [ˈχabə]; englisch [xɑbɝr]; deutsch meist einfach [ˈgabɐ]) ist eine Variante des Hardcore Techno mit ca. 150 bis 190 bpm. Charakteristisch für Gabber sind verzerrte, lang ausklingende Bassdrums, oft von dem Drumcomputer TR-909. Begleitend kommen grobe, harte und synthetische Klänge und Samples hinzu. Die Bezeichnung Gabber bzw. Gabba wird auch für Anhänger dieses Stils bzw. der dazugehörigen Szene verwendet.</p>
<p>Als Urheber von Gabber wird meist der für Rotterdam stilprägende Paul Elstak genannt, dessen Klang jedoch verglichen mit dem späteren Gabber noch „zahm“ war. Prägend für den Gabber-Stil waren unter anderem die Produzenten und DJs Stickhead, E-De Cologne, Lenny Dee und The Speed Freak. Vor allem die Sampler der Reihe Thunderdome, welche auch in TV-Spots beworben wurden, trugen viel zu der Verbreitung von Gabber bei. Die Qualität solcher Produktionen spielt oft eine eher untergeordnete Rolle, gerade der „trashige“ und experimentelle Klang ist bei Gabber sogar erwünscht.</p>
<p>Gabber ist für manche Szenekenner keine eigene Musikrichtung, sondern lediglich ein Modewort für niederländischen Hardcore-Techno. Die Meinung, dass Gabber keine eigene Musikrichtung sei, vertritt unter anderem Marc Acardipane, der allgemein als Erfinder des Hardcore-Technos gilt: „Gabber hat keinen Sound und ist auch kein Musikstil, auch wenn das viele denken.“</p>
<p>Der Stil ist heutzutage in mehreren Ländern verbreitet. Am meisten wahrscheinlich in den Niederlanden, Belgien, der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. In Deutschland finden besonders im Ruhrgebiet viele Gabberpartys statt. Doch auch in Berlin, Hamburg oder Frankfurt finden sich Veranstaltungen dieser Art.</p>
<p>Der Ausdruck Gabber oder auch Gabba leitet sich von dem hebräischen Wort „Khaver“ ab, bedeutet „Freund“ und ist in der niederländischen Umgangssprache gebräuchlich. Neben „Gabber“ hat sich auch die Bezeichnung „Hakke“, „Hakkûh“ (welches beide eigentlich Bezeichnungen für den Tanzstil zum Hardcore-Techno sind und ursprünglich vom Den Haager DJ und Produzenten The Dark Raver mit in die Gabberszene gebracht wurden) sowie Gabba (mit „a“) etabliert. Insbesondere im Großraum Berlin und im Osten Deutschlands ist Gabba die vorwiegende Schreibweise (auch bei Produzenten und Veranstaltern) und steht darüber hinaus für eine schnellere Variante (ca. 190–270 bpm) des Gabbers.</p>
<p>Als „Hakke“ (niederländisch für „hacken“ oder auch „Ferse“, im gleichklingenden Slang auch „Hakkûh“) wird der Tanzstil zum Gabber/Hardcore Techno bezeichnet. Die ruckartigen Bewegungen, bei denen ein Fuß im Takt der Bassline hinter den anderen bewegt wird, sehen aus, als würde man rückwärts auf der Stelle stampfen. Charakteristisch wird meist ausschließlich auf der Hacke des Fußes getanzt. Die Geschwindigkeit hängt von der Beatanzahl pro Minute (bpm) ab, generell vollzieht man einen Tritt pro Bassschlag.</p>
<p>Auch nannte sich eine auf Gabba und Hardcore Techno spezialisierte Musikzeitschrift, die in der Mitte der 1990er Jahre in Chemnitz veröffentlicht wurde, „Hakke“.</p>
<p>Während die Musikkultur selber keine politische Bewegung darstellt, bekamen Gabberanhänger bei denen seit dem Entstehen der Szene 1991 in Rotterdam Rassismus und linker oder rechter Radikalismus keine Rolle gespielt hatten, im Laufe der Zeit in der Öffentlichkeit ein rassistisches Image. Dies wird von Szenebeobachtern, ähnlich wie bei Skinheads, auf die verwendete Symbolik zurückgeführt. Ebenso ist Gabber vor allem im Großraum Berlin allerdings auch stark unter Linksradikalen und in der autonomen Bewegung vertreten, sowie die zentrale musikalische Ausdrucksform auf der Fuckparade, welche sich für autonome Freiräume engagiert und unter anderem gegen Rechtsextremismus mobilisierte.</p>
<p>Bereits 2000 wurde durch den Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen festgestellt, dass sich innerhalb der unpolitischen Gabber-Szene eine rechtsextreme Randgruppe gebildet hat. Insbesondere in den Niederlanden, dem Ruhrgebiet sowie in Mittelitalien wurden und werden öffentliche Gabber-Veranstaltungen von Hooligans, Rechtsextremen und Neonazis besucht.</p>
<p>Verwechslungen von Gabbers mit Rechtsradikalen/-extremisten, Neonazis und vor allem Skinheads fallen aufgrund modischer Ähnlichkeiten leicht[5]: Kurzgeschorene Haare oder Glatze, Bomber- und Harringtonjacken sowie Kleidung von Umbro, Kappa, Pit Bull und vor allem Lonsdale und Fred Perry (früher hingegen oft bunte Trainingsanzüge der Marken Cavello und Australian, die bei Skinheads nicht vorkommen) sind oft bei Gabbers anzutreffen. Jeans werden manchmal an den unteren Seiten aufgeschnitten. Während Skinheads Stiefel (Boots) tragen, sind Gabbers an Sneakers (in erster Linie Nike Air Max Classics) zu erkennen.</p>
<p>Bereits 1993 erteilten das Amsterdamer Label Mokum Records mit dem Logo „United Gabbers Against Racism And Fascism“ (Vereinigte Gabbers gegen Rassismus und Faschismus) und der Platte Chosen Anthem (Against Racism) von Chosen Few Rassisten eine klare Absage. Später folgten antirassistische Lieder wie zum Beispiel Die Nazi Scum (Party Animals &amp; Rob Gee), Ku Klux Cunts (Nasenbluten), Anti Nazi Vendetta Part 1 &amp; 2 (Micropoint) oder auch Time To Make A Stand (Hardcore United). Letzterer Track ist die Hymne der antirassistischen Hardcore United-Party, die am 25. Juni 2005 im niederländischen Eindhoven stattfand.</p>
<p>Auch in Deutschland wurde mittlerweile das Problem des Rassismus in der Gabberszene von verschiedenen Partyveranstaltern aufgegriffen. Für deutsche Gabberwebseiten wurde außerdem ein neues „We Are United Gabbers Against Racism &amp; Fascism“ Schwarz-Weiß-Logo entwickelt. Auf den Flyern der meisten größeren Partys ist zudem ein deutlicher Hinweis zu lesen, dass bestimmte Kleidungsstücke wie beispielsweise „Boots“, im deutschen Sprachgebrauch oft auch fälschlicherweise als „Springerstiefel“ bezeichnet) oder rassistische Kleidung (mit White-Power-Emblemen z. B.) nicht erwünscht sind und zur Einlassverweigerung führen.</p>
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		<title>Frenchcore</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 07:20:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frenchcore ist ein Subgenre des Hardcore Technos.
Frenchcore enthält - oft an Industrial erinnernde - Klänge (manchmal auch verbunden mit &#8220;kompletten&#8221; Melodien), die oft während des Tracks experimentell mit Soundeffekten verändert werden. Weitere Veränderungen wie zum Beispiel das kurzzeitige Austauschen des Beats sind ebenfalls oft anzutreffen. Viele Tracks enthalten zusätzlich auffällige Offbeats. Im Unterschied zum Industrial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frenchcore ist ein Subgenre des Hardcore Technos.</p>
<p>Frenchcore enthält - oft an Industrial erinnernde - Klänge (manchmal auch verbunden mit &#8220;kompletten&#8221; Melodien), die oft während des Tracks experimentell mit Soundeffekten verändert werden. Weitere Veränderungen wie zum Beispiel das kurzzeitige Austauschen des Beats sind ebenfalls oft anzutreffen. Viele Tracks enthalten zusätzlich auffällige Offbeats. Im Unterschied zum Industrial Hardcore, welcher oft relativ stark verzerrte Sounds und Beats enthält, fehlen diese in der Regel beim Frenchcore. Die Geschwindigkeit beim Frenchcore liegt meist im gleichen Bereich wie der des Genres Terror, kann aber auch langsamer sein.</p>
<p>Für manche Leute ist Frenchcore lediglich ein Modewort für industriellen Terror bzw. Industrial Hardcore und daher keine spezielle Musikrichtung.</p>
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		<title>Digital Hardcore</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 07:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardcore Techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Digital Hardcore war ursprünglich der Name des von Alec Empire gegründeten Musik-Labels Digital Hardcore Recordings und wurde später zur Bezeichnung für die gesamte Musikrichtung, unter der sich die Bands dieses Labels vereinten.
Die Musik wird elektronisch erzeugt, meistens mit alten PC-Systemen wie Atari, C64 und Amiga und zeichnet sich durch ihre besondere Härte aus. Sie enthält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Digital Hardcore war ursprünglich der Name des von Alec Empire gegründeten Musik-Labels Digital Hardcore Recordings und wurde später zur Bezeichnung für die gesamte Musikrichtung, unter der sich die Bands dieses Labels vereinten.</p>
<p>Die Musik wird elektronisch erzeugt, meistens mit alten PC-Systemen wie Atari, C64 und Amiga und zeichnet sich durch ihre besondere Härte aus. Sie enthält viele Elemente, die auch im Hardcore-Punk, Electropunk, Electronica, Hardcore Techno, Gabba, Breakcore und Breakbeat zu finden sind. Die Texte haben oft eine eindeutige politische Ausrichtung. Sie sind stark anarchistisch, antifaschistisch und feministisch geprägt. Innerhalb der Gabberszene hat sich der Begriff &#8220;Digital Hardcore&#8221; allerdings nicht besonders etabliert.</p>
<p>Die Musik definiert sich über die Sampletechnologie der 1990er Jahre. Ausschlaggebend ist der Schnittpunkt von Hardcore Techno, Drum&#8217;n'Bass und Breakcore zu Punk und Metal. Einer der wichtigsten Unterschiede zu den Subgenres von Techno ist bei Digital Hardcore die Weltanschauung, aus der heraus die Musik produziert wird. Während die Technosubgenres immer eine bestimmte Funktionalität haben (zu 99% DJ Material für die Tanzfläche in Clubs oder bei Raves), ist Digital Hardcore das Medium der Künstler. Bei Digital Hardcore steht die Persönlichkeit der Musiker im Vordergrund. Die Musik wird von Bands oder Solokünstlern geschaffen. Bei Techno bleibt der Produzent im Hintergrund und die Mehrzahl der Erscheinungen bleibt namenlos (oder nur für die DJs erkennbar. Wer zur Technonacht geht, hat sich den DJ und seinen &#8216;Sound&#8217; gemerkt. Bei Digital Hardcore Events hat man Bands gesehen oder die DJs präsentieren einen Mix aus Musikstücken, die, ähnlich wie in der Rockmusik, dem Publikum bekannt sind.)</p>
<p>Das ist wahrscheinlich der Grund, warum Digital Hardcore eine breitere Masse am Ende der 1990er erreichen konnte und viele Popmusiker wie Bjork, Beastie Boys, Rage Against the Machine, The Prodigy, Dave Grohl oder Beck begeistern konnte.</p>
<p>Die Rolle der Frau/Mädchen ist ein weiterer Unterschied. Bei Digital Hardcore waren seit Beginn der Bewegung weibliche Musiker fest involviert, während bei Techno und den verschiedenen Subgenres eher Männer die Musik beherrschen (auch wenn sich das zugegebenermaßen parallel zur Gesellschaft weiter auflöst. Bei Digital Hardcore sind die Musiker ganz bewusst an das Thema herangegangen.).</p>
<p>Digital Hardcore hat außerdem Noise in seiner reinsten Form (White Noise) als elementaren Sound integriert. Das Label Digital Hardcore Recordings masterte alle seiner Veröffentlichungen in London bei den Abbey Road Studios. Das Genre, auch in Kurzform DHC genannt, hat unverkennbar einen einzigartigen Sound, der nie kopiert werden konnte.</p>
<p>Mitte der 90er Jahre waren die Zentren dieser Musik in Berlin und London. Später fand sie viele Anhänger in Japan, Brasilien, Australien und den USA. Ende der 90er verschwand die deutsche Digital Hardcore Szene mehr und mehr. Die Aktivitäten verlagerten sich stärker auf die USA. In Osteuropa, vor allem in Polen und Weißrussland, entstand gleichzeitig eine eigene Szene.</p>
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		<title>Doomcore</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 07:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardcore Techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Doomcore ist ein Subgenre des Hardcore Technos. Es zeichnet sich durch niedrige Geschwindigkeit und düstere Melodien aus.
Seit mehreren Jahren werden häufig Doomcore und, mit düsteren Sounds kombinierter Industrial Hardcore, irritierenderweise auch als Darkcore bezeichnet. Da dieser Begriff allerdings im Zusammenhang mit einem Subgenre des Hardcore Technos relativ neu ist (im Gegensatz zu Doomcore), liegt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doomcore ist ein Subgenre des Hardcore Technos. Es zeichnet sich durch niedrige Geschwindigkeit und düstere Melodien aus.</p>
<p>Seit mehreren Jahren werden häufig Doomcore und, mit düsteren Sounds kombinierter Industrial Hardcore, irritierenderweise auch als Darkcore bezeichnet. Da dieser Begriff allerdings im Zusammenhang mit einem Subgenre des Hardcore Technos relativ neu ist (im Gegensatz zu Doomcore), liegt die Vermutung nahe, dass es sich hierbei lediglich um ein Modewort handelt (es existiert ebenfalls eine gleichnamige CD-Reihe seit dem Jahre 2002).</p>
<p>Prägend für Doomcore war v.a. das Frankfurter Label Planet Core Productions (PCP) von Marc Acardipane und Thorsten Lambart.</p>
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